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Salz ist ein elementarer Baustein in jedem Organismus.
Jedoch nicht das Kochsalz oder Natrium Chlorid, sondern das Natursalz!

Kein Tier würde freiwillig Kochsalz zu sich nehmen! Lecksteine sollten daher immer aus Natursalz sein.
Steinsalzblöcke und Meersalz sind hier die Erste Wahl! Wichtig ist: Nicht raffiniert! Nicht gereinigt!




Ein kleiner Exkurs in die Welt des Salzes:
Salz ist ein Naturstoff, der in den Meeren dieser Erde und den Berginneren zu finden ist.
Natursalz gilt als ein Lebensmittel erster Kategorie, neben Wasser und Sauerstoff.
Salz ist im zellularen Organismus jener Bestandteil, der die Bioelektrizität zu halten und zu leiten im Stande ist.
Gleichzeitig ist Salz in seiner kristallinen Struktur der energetische Stabilisator in jeder Körperzelle!
Der Stoff Natursalz ist zwar substantiell aus chemischer Sicht eine so genannte Natrium-Chlorid-Verbindung,
allerdings in "verunreinigter" Form.
Diese "Verunreinigung" besteht darin, dass an diesen Natrium-Chlorid-Molekülen
alle anderen 79 stabilen Elemente kolloidal an- und eingebunden sind.
Natrium-Chlorid gibt es in der Natur in chemischer Reinform nicht!

95% der gesamten Weltproduktion von Natrium-Chlorid gehen in die chemische Industrie,
in welcher gereinigtes Natrium-Chlorid benötigt wird und nicht das "unreine" Natursalz.
Dieses gereinigte Salz wird in der Industrie zur Herstellung von Farben, Lacken, PVC, Textilien etc. verwendet.
Salz in unserem Alltag allgegenwärtig - meistens allerdings unbemerkt:
in farbigen Stoffen, in glänzendem Glas und in modernen Kunststoffen, in Reinigungsmitteln,
in Keramik, in Leder- und Zelluloseprodukten, aber ebenso in Kosmetik und pharmazeutischen Erzeugnissen.
5% werden in Lebensmitteln als Konservierungsmittel verarbeitet
und ein Anteil von nur 0,6% gelangt als Speisesalz in unsere Küchen.
Diese Größenordnung ist so bedeutungslos, dass man diese 5% für Speisezwecke als Nebenprodukt
der Salzindustrie betrachtet.
Das Kochsalz wird nach der Gewinnung weiteren Verarbeitungsprozessen zugeführt,
bis die Standardqualität eines weißen Tafelsalzes erreicht ist.
Meist erfolgt auch eine Behandlung mit Rieselhilfen und chemischen Bleichmitteln.
Von Natur aus enthaltene Mineralien und Spurenelemente gehen bei der Verarbeitung verloren.
Durch das technologische "Säubern" der Natursalze wird der Lebensstoff Natursalz zerstört.
Über 2000 komplizierte chemische Verfahren beseitigen alle natürlichen Bestandteile
und lassen reines Natrium-Chlorid übrig – dieses Vorgehen nennt man raffinieren.
Einen solchen Stoff als Nahrungs-und Futtermittel zu verwenden ist biologisch betrachtet
schlicht und einfach ein Akt der Selbstverstümmelung.

Seit ca. 100 Jahren wurden diese Raffinierungstechnologien immer weiter perfektioniert und verfeinert,
doch die Konsequenzen für Mensch und Tier sind gravierend.
Seit Jahrzehnten ist in der Medizin bekannt, dass nicht wenige Menschen Salzprobleme haben -
Doch haben sie wirklich Salzprobleme oder haben sie nicht vielmehr Natrium-Chloridprobleme?!
Ihr sensibler Organismus reagiert auf diesen "Schadstoff" Natrium-Chlorid auf unterschiedlichste Art und Weise.
Erst jetzt beginnen zunehmend Wissenschaftler und Mediziner dieser Problematik wirklich auf den Grund zu gehen,
obwohl dieses Thema in der Schulmedizin noch nicht wirklich die Aufmerksamkeit erreicht hat,
die es verdienen müsste. Wie so oft...
Symptomebekämpfung ist "einfacher" und bringt kurzsichtig gedacht
auch mehr Geld in die Kassen von Ärzten und Staat.


Bio-energetische Testergebnisse des Institut für funktionelle Umweltdiagnostik (IFUD) Hamburg
weisen eine bis zu 144% höhere Energiegewinnung bei Natursalzen aus.
Gegenüber jodiertem Speisesalz mit einer Leistungsminderung auf 83% (Mittelwert der Versuchspersonen 100%).
Dass heißt der Körper muss Energie abgeben, um das sog. Speisesalz zu verarbeiten.
Natrium-Chlorid wirkt auf den lebendigen Organismus ähnlich wie ein hochaggressives "Gift".
Für den Körper bedeutet dieses Schwerstarbeit, denn einfach ausgedrückt,
möchte das künstlich geschaffene Natrium-Chlorid das ihr Weggenommene wieder zu sich zurückzuholen
und wieder einbinden, also wieder einen Naturstoff herstellen.
Beim Konsum dieses künstlich kreierten Stoffes Kochsalz bemüht sich dieser Stoff die "fehlenden" Bausteine
wieder an sich zu binden und wo findet er diese? - Im Organismus, im Körper selbst.
Ergo wird Energie und nicht nur diese, verschwendet,
um einen künstlich hergestellten Stoff eigenst im Körper wieder zurückzubauen, in einen Naturstoff.
Ein Vorgang der dem Körper in jeder Hinsicht Kraft raubt und überflüssig wäre,
würde man ihn nicht mit Kochsalz schädigen.
Doch dieser körpereigene Rettungsmechanismus kann nur kompensieren
und nicht die Zuführung des "Giftes" komplett ungeschehen machen.
Denn nur in einem sehr begrenzten Maße kann sich dieser aggressive Stoff mit den vorhandenen Stoffen
aus dem Körper wieder komplettieren und zu einem Lebensmittel, dem Natursalz zurückbauen.
Es ist nicht möglich, die üblich konsumierte Tagesmenge Kochsalz auf diesem natürlichen Wege zu neutralisieren.
Das in kleinsten Mengen wiederhergestellte Natursalz ermöglicht zumindest so
recht und schlecht wenigstens das unmittelbare Überleben.
Der größte Teil des dem Körper zugeführten Schadstoffes Natrium-Chlorid wird von der körpereigenen Feuerwehr erfasst
und für den Gesamtorganismus unschädlich gemacht.
Diese biologische Feuerwehr ist das genialste und zugleich einfachste, was man sich vorstellen kann:
es ist Wasser!
Aber nicht irgend ein x-beliebiges Wasser, sondern reines Lebenswasser, nämlich jenes Wasser,
das auch in den Zellen selbst die Lebensgrundlage des Lebens darstellt -
jenes Salzwasser, das wir Zellwasser nennen.
Und dieses salzige Zellwasser trägt in seiner Qualität schlicht und einfach Natursalz.
Den Job der biologischen Feuerwehr nennt man Hydration und wie der Name schon vermuten lässt,
werden bei diesem biologischen Prozess die molekularen Schadstoffe mit Wassermolekülen ummantelt
und damit unschädlich macht.
Zu diesem Zweck braucht der Organismus allerdings das wertvollste Wasser das er besitzt,
nämlich genau dieses salzige Zellwasser.
Fast permanent werden in jedem Körper Millionen von Zellen ab- und aufgebaut,
doch für den Rettungsprozess gegen das "Gift" Kochsalz muss das "zwischendurch freie"
Zellwasser verwendet werden. Die Folgen sind langfristig verheerend: Der Körper trocknet langsam aus.
(Kommt daher vielleicht der Gesundheitsslogan für den Menschen: "Sie müssen viel viel trinken?")
Durch diese Feuerwehrfunktion bekommen die neu aufgebauten Zellen immer eine Spur zu wenig Wasser.
Über die Jahrzehnte betrachtet sorgt dieser Prozess dafür,
dass der gesamte Zellhaushalt im Bezug auf die Wassermenge schlapp wird!
Die Zellen werden nicht nur schlapp, sie verlieren an Lebenskraft, was dazu führt,
dass auch die in den Zellen schwimmenden Chromosomen, die Gene,
nicht mehr in vollem Potential aufgebaut werden; gravierende Auswirkungen für die Fohlen im Mutterleib.
Die Telomere, die Stöpsel an den jeweiligen Enden der Gene, bilden eine immer kürzere Struktur von Genbausteinen.
Dieses Geschehen hat einen Namen: die schleichende Vergreisung!
Die Zellen werden schwach, trocknen ein und verlieren Potential.
Schlappe Zellen sind das Letzte, was ein jeder Organismus, ein jedes Pferd gebrauchen kann. Ein Beispiel:
Jede Muskelfaser und jede Sehnenfaser erfahren täglich kleine Rupturen,
welche vom Körper wieder gekittet und repariert werden müssen.
Schlecht, wenn hierzu im wahrsten Sinne des Wortes die "Power" fehlt.
Die Giftigkeit von reinem NaCl ist seit dem Altertum bekannt
und erstmals reproduzierbar belegt durch einen Versuch des französischen Biologen Jaques Loeb um 1900.
Loeb wies gleichzeitig nach, dass offenbar die bis zu vier Prozent anderen Elemente in naturbelassenem Meersalz genügen,
um das für den Zellstoffwechsel notwendige NaCl unschädlich verfügbar zu machen.

Jeder Körper muss also viel Eigenenergie für die Verarbeitung von Natrium Chlorid (NaCl) pur aufbringen.
Als Folge kann der Zellwasserausgleich (Osmose) geschädigt werden.
Wassereinlagerungen im Gewebe und Gelenken, Gewichtzunahme, Beeinträchtigung der Nierenfunktion,
Bluthochdruck, Stoffwechselstörungen unterschiedlicher Art können sich schleichend entwickeln.
Die im Natursalz vorhandenen Mineralien und Spurenelemente wirken dagegen wie Katalysatoren/Anzünder für den Stoffwechsel. Ausdauerfähigkeitung und Leitfunktionen des Nervensystems,
Körper- und geistige Leistungsfähigkeit können auf Dauer sehr positiv beeinflusst werden.
Paradox:
Die meisten Westeuropäer leiden unter Salzarmut,
obwohl sie viel zu viel (zellschädliches) Natriumchlorid (= Kochsalz) zu sich nehmen!


Jedes Gramm Natrium-Chlorid (herkömmliches raffiniertes Kochsalz) bindet die 23fache Menge (!)
an Lebenswasser, dem lebenswichtigem Zellwasser!
Die Hydration – die primäre Sicherheitsfunktion der biologischen Feuerwehr –
hat aber nur eine begrenzte Leistungskapazität.
Wird zuviel Zellwasser benötigt um gegen das "Gift" Kochsalz anzugehen,
stoppt der Körper die Freigabe dessen bzw erschwert sie.
Denn wenn der Wasserhaushalt einer Zelle unter 60% sinkt, tritt akute Lebensgefahr ein.
Die Zellen drohen zu "verdursten" und die permanente Zellerneuerung wird dramatisch behindert.
In diesem Falle schaltet der Organismus auf den nächsthöheren biologischen Schutzmechanismus.
Das nicht entsorgbare Natrium-Chlorid wird kristallin gebunden:
Die im organischen Kreislauf meist reichlich vorhandenen Eiweißverbindungen verstofflichen sich
zu scharfkantige Kristallen.
Nierensteine und die lieben Kristallchen, die in Gelenken abgelagert werden,
melden dem operativen Bewusstsein schmerzhaft an, was bereits läuft - das Körper erkrankt.

Was macht den Unterschied zwischen NaCl (Kochsalz) und dem Natursalz?
In Natursalz sind allen chemischen und mineralischen Elemente der Erde eingebunden!
Im Zuge der Industrialisierung wurde das natürliche Salz "chemisch gereinigt"
und auf die Verbindung von Natriumchlorid reduziert.
Mineralien und Spurenelemente wurden als "Verunreinigungen" bezeichnet und entfernt.
Das verbleibende Natriumchlorid stellt einen unnatürlichen isolierten Zustand dar
und hat nur noch wenig mit Natur oder Ganzheitlichkeit zu tun.

Naturbelassenes Salz enthält zahlreiche Mineralstoffe und Spurenelemente z.B.:
Magnesium – für Muskelentspannung, Nervenfunktion, Knochenbildung und Energiestoffwechsel
Calcium – für starke Knochen
Kalium – für Nervenfunktionen und Muskeltätigkeit
Natrium – zur Regulierung des Wasserhaushaltes und für Nervenfunktionen
Phosphor – Energieträger für den Zellstoffwechsel
Jod – zur Gesunderhaltung der Schilddrüse sowie zur Herstellung verschiedener Hormone
Eisen – für Blutbildung, Sauerstofftransport und Sauerstoffspeicherung
Zink – für Stoffwechsel, Immunsystem und ein gesundes Hautbild

Ganz gleich aus welcher Quelle heute Salz stammt, ob aus salzhaltigen Ausspülungen (Sole),
aus künstlich angelegten Verdunstungsbecken für Meerwasser (Salzgärten) oder aus dem Bergwerk,
immer stammt das Salz aus dem Meer.
Ursalz in seiner natürlichen Form, besteht eben nicht nur aus NaCl,
sondern noch aus unglaublich vielen Mineralien!
Natürliches Salz enthält 84 für die Vitalfunktionen des Körpers wichtige Elemente.
Natürliche Ursteinsalze haben basischen Charakter.
Basisch organische Salze helfen das Körperwasser zu entsäuern
und somit das Säure-Basen- Gleichgewicht zu halten.
Seit Jahrtausenden ist naturbelassenes Salz für seine Heilwirkungen bekannt!
Durch natürliches Salz wird der Körper mit fehlenden Spurenelementen versorgt.
Gleichzeitig unterstützt dieses naturbelassene Salz das elektrolytische Gleichgewicht
des inneren und äußeren Zellaufbaus.

Halit ist Natriumchlorid (NaCl) mit eingelagerten Spuren von Kalium, Calcium, Brom, Eisen, Zink,
Jod und Magnesium und zählt zur Mineralklasse der Halogenide.
Als farbgebendes Element tritt vor allem das Eisen auf (rötliche Farbtöne).
In den Raffinierungsprozessen der chemischen Industrie entsteht aus Steinsalz das Abfallprodukt (!) Natriumchlorid (NaCl).
In nahezu sämtlichen Lebensmittelfertigprodukten und vielen Fertigfuttermitteln für Tiere
wird es als Konservierungsmittel und Würze in dieser Form eingesetzt.
Doch Kochsalz hat mit der biologischen Qualität des ursprünglichen natürlichen Steinsalzes
absolut nichts mehr zu tun!
Damit das raffinierte Salz nicht klumpt, wird es mit sogenannten Rieselhilfen (Aluminiumhydroxid) versetzt.
Der Unterschied von reinem Kochsalz zu Ursalz ist gravierend.
In der Aquaristik, für Fische in Meerwasser-Aquarien verwendet man ausschließlich Natursalz,
da die Fische in den Becken mit der Zugabe von reinem Kochsalz starben!

Anreicherung mit Jod? - Jod-Kritik.de


Salz und unsere Pferde:
Ein Hohn, wenn Kochsalz oder Viehsalz damit beworben wird, dass es von höchster Reinheit ist.
Denn genau diese "Reinheit" ist das Problem!
Viehsalz ist mit Eisenoxid versetztes Kochsalz (NaCl)!
Salzlecksteine sind aus Siedesalz gepresst, selten massive Steinsalzbrocken.
Viehsalz kommt auch mit Zusätzen unterschiedlicher anderer Mineralstoffe in den Handel.
Auch in den Misch- und Fertigfuttermitteln ist es enthalten.
Hier wird fast immer dieses "Gift" beigemischt und eben nicht auf die Verwendung von Natursalz geachtet.
Durch reichlich Melasse sind die Tiere ihrer instinktiven Schutzfunktion beraubt und wissen nicht,
was sie fressen, denn würde man ihnen pures NaCl anbieten, sie würden es verweigern!
Bitte schauen Sie sich Ihre Futtersäcke, deren Zettelanhänger genau an
und nehmen ggf. Kontakt zum Hersteller auf.

Und nach diesen Informationen sollte klar sein, dass eine Salzzugabe, zusätzlich zu einem Leckstein
- sofern sie denn wirklich von Nöten sein sollte - bitte nicht über Kochsalz zu decken ist!
Nicht raffiniertes, nicht gereinigtes Meersalz sollte hier dann zugegeben werden.
Himalayasalzlecksteine sind mittlerweile überall verfügbar
und ein solcher steht auch Rivaldo zur freien Verfügung.
Dieses Kristallsalz ist ein natürlich vorkommendes unraffiniertes Steinsalz,
das im Laufe von Jahrtausenden durch Verdunstung früherer Meere entstanden ist.
Anders als der Name nahe legt, stammt das Salz nicht direkt aus dem Himalaya,
sondern aus dem Salzbergwerk Khewra im Salzgebirge in der pakistanischen Provinz Punjab.
Diese Hügelkette ist ca. 200-300 km vom Himalya entfernt,
geologisch ist das Salzabbaugebiet jedoch dem Himalayagebirge zuzuordnen.
Eines der größten und wahrscheinlich ältesten Salzvorkommen der Erde befindet sich hier
in der so genannten Salt Range im Norden Pakistans.
Geologen schätzen das Alter des Salzes auf 230 bis 500 Mio. Jahre.
Hier befinden sich ca. 10 -14 Salzminen in denen Salzbrocken abgebaut werden.

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