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Natürliches Tonmineal: Bentonit-Montmorillonit
Entgiftet, entschlackt, entsäuert und heilt!
Bentonit, besser bekannt als Heilerde, kann im Verdauungstrakt Gifte binden und aus dem Körper ausleiten.
Damit entlastet es den Darm und auch die Entgiftungsorgane wie Leber und Nieren enorm.
Weil es aber auch Mineralien und Vitamine bindet, ist eine Dauergabe keinesfalls zu empfehlen
und nur bei Bedarf kurweise und kurzzeitig anzuwenden.

Futter mit hoher Energie- und Proteinkonzentration, wie Getreide oder auch Weidegras von Hochleistungswiesen, bringt das empfindliche Gleichgewicht von Darm und Stoffwechsel des Pferdes durcheinander. Endprodukte dieser Disbalance sind unerwünschte Stoffe wie z.B. Ammoniak und verschiedene andere stickstoffhaltige Verbindungen, sowie mikrobielle Metaboliten und Substanzen mit Toxincharakter.
Solche Abbauprodukte sind häufig Ursache von Verdauungsstörungen und Stoffwechselproblemen -
es zeigen sich Kotwasser, die Beine laufen an oder das Pferd leidet unter Juckreiz.
Das natürliche Tonmineral Montmorillonit hat die Fähigkeit der Bindung und damit Inaktivierung unerwünschter toxischer Substanzen im Verdauungstrakt. Die beiden wesentlichen Eigenschaften, Ballaststoffe und Toxinbinder, führen zu einer wesentlichen Unterstützung des Immunsystems und damit zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit, verbessertem Wachstum und höherer Leistungsfähigkeit.
Als mineralischer Ballaststoff sorgt die Heilerde, ob grün oder braun,
durch Wasseradsorption für eine wirksame Erhöhung des Darminhaltsvolumens.
Die längere Verweildauer des Nahrungsbreis im Magen-Darm-Trakt hat eine Verbesserung der enzymatischen Verdauungsprozesse und damit der Nährstoffverdaulichkeit zur Folge. Durchfall wird wirksam bekämpft.
Bentonit-Montmorillonit, als grüne oder braune Heilerde, ist aufgrund seiner mineralogischen Struktur ein idealer Besiedlungsraum für Mikroorganismen. Die wesentliche Bedeutung der Dickdarmfermentation durch bakterielle Umsetzung liegt in der Entsorgung des endogenen Stickstoffs und damit in der Entlastung der Leber.
Ein optimaler pH-Wert und ein ausgeglichenes Verhältnis von endogenem Stickstoff zu fermentierbarer Energie begünstigen die Tätigkeit von verwertenden Bakterien (Bildung von Bakterieneiweiß) und unterdrücken die Entwicklung z.B. koliformer Keime. Es verbessert den Kationenaustausch, denn es vermindert durch seine hohe Affinität zu H+-Ionen die Säureresorption und nachfolgend den regulativen Aufwand des Organismus zur Konstanthaltung des ausgeglichenen Säure-Basen-Haushaltes.

Heilerde ist jedoch nicht nur innerlich hoch wirksam, auch äußerlich kann sie einiges leisten.
Wunden werden atmungsaktiv verschlossen und die Heilung gefördert.
Auch bei Mauke oder Strahlfäule haben wir sehr gute Erfahrungen mit den heilenden Erden machen können.
Aus der Humanmedizin ist bekannt, dass es auch bei allen traumatischen Verletzungen und Gelenkserkrankungen entzüdungshemmend wirkt. Für pferdische Arthrosepatienten eine wertvolle Hilfe.

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